Post-COVID verstehen –
„Wir haben einen weltweit erhöhten Datenbedarf, um die Medizin zu verbessern – und nicht nur im Bereich Long COVID“, sagt Prof. Dr. Sylvia Thun von der Charité Berlin in der aktuellen Ausgabe von Radio CityLAB.
„Wir haben einen weltweit erhöhten Datenbedarf, um die Medizin zu verbessern – und nicht nur im Bereich Long COVID“, sagt Prof. Dr. Sylvia Thun von der Charité Berlin in der aktuellen Ausgabe von Radio CityLAB.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Dynamik der digitalen Transformation innerhalb herkömmlicher Verwaltungsstrukturen kaum zu bewältigen ist. Stattdessen gewinnt ein agiles, ressort- und ebenenübergreifendes Arbeiten immer mehr an Bedeutung. Im Gespräch mit Nicolas Zimmer gibt Berlins Chief Digital Officer Martina Klement Einblicke in den Stand der Berliner Verwaltungsreform, die Bürgerämter der Zukunft und den Umgang mit neuen technischen Entwicklungen wie der Künstlichen Intelligenz.
Wir Deutsche sind einsame Spitze darin, rumzumaulen und Probleme zu beschreiben. Im Alltag sind wir aber immer auch Lösungsfinder. Der Handwerker, die Scheidungsanwältin, der Erzieher und die IT-Spezialistin: Sie alle finden Lösungen für und mit Menschen. Warum fällt es uns so schwer, im großen, gesellschaftspolitischen Diskurs lösungsorientiert zu denken und zu handeln? Welche Relevanz hat die Lösungsfindung in der Demokratie? Welche Rolle nimmt die Verwaltung dabei ein?
CityLAB-Direktor Benjamin Seibel nimmt unseren runden Geburtstag zum Anlass, um die wichtigsten Learnings aus fünf Jahren Innovationsarbeit mit dem Land Berlin vorzustellen. Die digitale Zukunft einer Stadt partizipativ gestalten – wie geht das eigentlich? Was würden wir im Rückblick anders machen und wo lagen wir vielleicht auch mal genau richtig? Freut euch auf einen Blick zurück nach vorne!
“KI und Inklusion, das gehört extrem zusammen und Künstliche Intelligenz kann massiv dabei helfen Barrieren abzubauen, Vielfalt zu fördern und die Schwellen zu mindern damit neue Zugänge geschaffen werden”, betont Florian Dohmann in der aktuellen Ausgabe von Radio CityLAB.
„Wenn Verwaltung nicht ein Abbild unserer Gesllschaft sein kann und insbesondere auf der Entscheiderebene nicht ein Abbild unserer Gesllschaft ist, wie sollen sie dann die Interessen unserer Gesellschaft gut vertreten und ein guter Dienstleister für unsere Gesellschaft sein?”... fragt sich unser Gast in der aktuellen Ausgabe von Radio CityLAB – Zehra Öztürk.
Die Verwaltungsdigitalisierung erstickt in Bürokratie. Wer in einer Berliner Behörde ein Digitalprojekt umsetzen möchte, muss schon mal eine zweistellige Zahl an Konzepten und Gutachten vorlegen, bevor auch nur eine Zeile Code geschrieben ist. Hinzu kommen unzählige Abstimmungsrunden, Prüfschritte und ein kaum mehr zu überblickendes Dickicht aus Vorschriften. Wie soll unter diesen Bedingungen die vielbeschworene „Agilität” möglich sein?
In den letzten Jahren haben immer mehr Städte und Kommunen die Position des Chief Digital Officer (CDO) geschaffen, um die digitale Transformation der Verwaltung zentral zu steuern und zu beschleunigen. In Berlin hat kürzlich Martina Klement das Amt angetreten, in München verantwortet es Laura Dornheim. Im Gespräch mit CityLAB-Leiter Benjamin Seibel diskutieren die beiden über aktuelle Trends und Herausforderungen, die größten Baustellen bei der Digitalisierung und über die Potenziale von Technologie für eine lebenswertere Gestaltung von Städten.
Seit der Gründung des CityLAB Berlins begleitet Victoria Boeck, auch bekannt als Tori, unser Team mit ihrer beeindruckenden Wortkreativität und ihrem fundierten Wissen. Ursprünglich aus den USA kommend, begann sie als Fremdsprachenassistentin, bevor sie sich an der Hertie School Berlin für "Public Policy" einschrieb. Während ihres Studiums entdeckte sie ein wachsendes Interesse an den Themen **Innovation, Digitalisierung und Verwaltung**.
Frie Preu bezeichnet sich selbst als "netter Nerd" und ist hauptberuflich COO von CorrelAid. Die Organisation, die sich dem Motto "Data for Good" verschrieben hat, begann einst als studentische Initiative und ist inzwischen zu einem deutschlandweiten Netzwerk von etwa 1500 Datenanalyst*innen herangewachsen, das gemeinnützige Organisationen bei der Nutzung von Daten unterstützt.